Am 04. April 2026 fand unser Aktionsspieltag in Kooperation mit der TSG 1899 Hoffenheim während des Heimspiels gegen den FSV Mainz 05 statt.
Das Highlight des Tages war die Einlaufaktion: Oli Baumann lief dabei mit einem Paar Schuhe statt einem Einlaufkind ein, um das Fehlen erkrankter Kinder mit ME/CFS zu symbolisieren. Außerdem sendeten beide Teams vor dem Spiel eine emotionale Botschaft, indem sie sich mit einem Banner mit der Aufschrift „CURE ME/CFS” fotografiert wurden. Oli Baumann trug zudem während des ganzen Spiels eine Kapitänsbinde mit der Aufschrift „CURE ME/CFS”. Zudem gingen die Becherpfandspenden zugunsten der ME/CFS Research Foundation.
Bereits vor dem Spiel hatte der Verein auf verschiedene Weisen auf die Aktion aufmerksam gemacht: Es wurde ein Stadioninterview mit Aiden aus unserem Team geführt, sowohl auf dem Dorfplatz als auch im Stadion. Außerdem veröffentlichte der Verein ein Awareness-Reel auf Instagram und einen Artikel auf seiner Website. Wie bei allen unseren Aktionen waren wir auch mit einem Stand vor Ort, um Fans über uns und unsere Erkrankungen aufzuklären und Merch zu verteilen.
Wir bedanken uns bei allen Helfenden vor Ort und bei der TSG Hoffenheim für die tolle Unterstützung vor und während der Aktion. Ein ganz besonderer Dank geht an Grischa Prömel, der auch im TV-Programm auf die Erkrankung aufmerksam gemacht hat.
Am 28. März 2026 waren wir beim VfB Eichstätt während des Spiels gegen die Würzburger Kickers zu Gast. Neben dem Spielfeld konnten wir einen Infostand betreuen, um Besucher*innen über uns und unsere Erkrankungen aufzuklären.
Als Zeichen der Solidarität schaute auch die Mannschaft für ein Teamfoto bei uns vorbei. Außerdem wurde mit einer der Helferinnen ein Halbzeitinterview geführt. Rund um das Spiel hat der Verein mit einem Interview auf seiner Website und einem Reell auf Instagram über die Aktion und die Erkrankung aufgeklärt.
Wir bedanken uns beim VfB Eichstätt für diese Möglichkeit und an alle Helfenden vor Ort. Ein ganz besonderer Dank geht an die LiegendDemo Regensburg, die uns vor Ort und bei der Umsetzung der Aktion unterstützt hat.
Am 07. März 2026 veranstaltete der 1. FC Heidenheim beim Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim einen Aktionsspieltag für ME/CFS-Erkrankte. Hierbei waren wir ebenfalls mit einem Stand vertreten, den ehrenamtliche Helfer*innen stellvertretend betreuten.
Der Aktionsspieltag umfasste einen Artikel in der Stadionzeitschrift sowie ein Interview mit einer Angehörigen einer Betroffenen. Ganz besonders hat uns die Einlaufaktion gefreut, in der die Einlaufkids mit Awareness-Shirts einliefen. Auf den Shirts waren die Logos von uns und der ME/CFS Research Foundation sowie unser Motto “Vermisst in der Kurve – verloren an ME/CFS” abgedruckt. Außerdem wurde unser Awareness-Video auf der Leinwand gezeigt. Sponsoren haben diese Aktion ebenfalls unterstützt, indem sie Werbeflächen für ME/CFS-Awareness zur Verfügung gestellt haben.
Wir bedanken uns beim 1. FC Heidenheim und den Sponsoren, insbesondere der AOK, für die Organisation der Aktion. Ein weiterer besonderer Dank geht an die Helfenden, die uns repräsentiert haben.
Am 07. März 2026 waren wir zu Gast beim Inklusionsspieltag, den der 1. FC Nürnberg beim Spiel gegen Fortuna Düsseldorf veranstaltet hat. Mit einem Infostand konnten wir viele Menschen über unsere Erkrankungen aufklären und noch Restposten unserer Soli-Shirts gegen Spenden an die ME/CFS Research Foundation verteilen. An unserem Stand konnten wir zudem verschiedene Plakate und Banner aufhängen sowie auf das Schicksal der an ME/CFS verstorbenen Sarah Buckel aufmerksam machen.
Wir bedanken uns beim Verein und bei allen Helfenden vor Ort. Ein großer Dank geht an die LiegendDemo Regensburg, die uns bei der Betreuung des Standes unterstützt hat.
Am 21. Februar 2026 waren wir zu Gast beim SV Sandhausen. Mit unserem Stand haben wir wieder viele Leute erreicht und über unsere Erkrankungen aufgeklärt. Außerdem konnte Charlotte ein Stadioninterview vor dem Spiel führen. Die Szene 1916 unterstütze uns zudem mit einem Banner. Bereits vor dem Spiel wurde ein Interview auf der Website des SV Sandhausens veröffentlicht, in dem Charlotte über uns und ihr Leben mit ME/CFS spricht.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die großartige Unterstützung des Vereins und bei allen Helfenden vor Ort. Ein ganz besonderer Dank gilt Denis von der Szene 1916, der diese Aktion mit uns zusammen organisiert hat. Diese Aktion war ein ganz besonderes Beispiel dafür, wie Solidarität mit schwer erkrankten Menschen in der Gesellschaft aussehen sollte.
Am 24. Januar 2026 fand unser erster Aktionsspieltag beim Wuppertaler SV beim Spiel gegen die SSVg Velbert statt. An unserem Info-Stand konnten sich die Fans des WSVs über ME/CFS informieren und unser Soli-Shirt gegen eine Spende erhalten. Hinter unserem Info-Stand haben wir zudem eine kleine Ausstellung über unsere Erkrankungen und Empty Stands vorbereitet. Neben Geldspenden am Spieltag erhielten wir auch die Becherspenden, die der ME/CFS Research Foundation zugutekommen.
Außerdem hatten wir in der Halbzeit die Gelegenheit, ein Interview zu führen, in dem wir die Realität mild und schwerst erkrankter Personen dargestellt haben und die Notwendigkeit für Forschung, Versorgung und Anerkennung kommunizieren konnten. Auch in der Vorberichtserstattung des Spiels hat WSV-Fan Janek ein Interview auf der Vereinshomepage gegeben.
Wir bedanken uns herzlich beim WSV, beim Fanrat und beim Fanprojekt Wuppertal sowie an alle Helfer*innen vor Ort für die gelungene Aktion und freuen uns auf die nächsten. Wir haben viel vor dieses Jahr!
Am 30.11 fand beim Spiel vom Hamburger SV gegen den VFB Stuttgart unsere nächste Spieltagsaktion statt. Im Rahmen dessen haben wir an einem Infostand Besucher*innen über ME/CFS informiert. Außerdem konnten wir im Vorfeld des Spiels ein Stadioninterview führen. In Zusammenarbeit mit der ME/CFS Research Foundation haben wir zudem eine Spendenaktion für diesen Spieltag gestartet. Am Ankerplatz hatten wir und die Fans die Gelegenheit, Wünsche darüber hinterlassen, was sich im Umgang mit unseren Erkrankungen ändern soll.
Besonders freut es uns, dass wir die erste Einlaufaktion als Zeichen für ME/CFS-Erkrankte durchführen konnten. Der HSV-Kapitän dieses Spiels, Nicolas Capaldo, ist mit einem Paar Schuhe anstatt mit einem Einlaufkind ins Stadion gelaufen, um das Fehlen erkrankter Kinder zu symbolisieren. Dies wurde durch DAZN medial aufgelöst und hat dadurch auch Fernsehzuschauer*innen auf die Aktion aufmerksam gemacht.
Wir bedanken uns bei allen Helfenden vor Ort, bei der ME/CFS Research Foundation für die Mitplanung der Aktion, beim HSV, der diese Aktion ermöglicht hat, bei Nordtribüne e. V. und beim Fanprojekt für die Unterstützung vor Ort sowie bei den Medien, die unsere Aktion aufgegriffen haben.
Am 24.10.25 wurde der deutsche Fußballkultur Preis verliehen und wir waren mittendrin dabei. Wir als Empty Stands waren für den easyCredit-Fanpreis „Barrierefrei zum Fußball“ nominiert. Leider haben wir den Preis nicht gewonnen, es war wohl wirklich knapp gewesen. Die Jury hat uns (auch im Gespräch danach) mehrfach gelobt und sich anerkennend geäußert. Bitter, aber die Gewinner der Inklusiven Fanclubs der TSG Wilhelmsdorf hatten es auch sehr verdient und am Ende konnte der Abend gut zum Netzwerken und Erfahrungen austauschen genutzt werden, denn es waren sehr viele nicht nur aus der Fußballwelt bekannte Gesichter da. So saßen wir in unmittelbarer Nähe zu Claudia Roth, Jürgen Klopp und Alexandra Popp. Für die Größen im Fußball ist Empty Stands etwas ganz Neues, aber einige haben nach gestern zumindest mal von uns gehört und wissen in den Grundzügen wer wir sind und was unsere Mission ist.
Bei der Preisverleihung wurde neben dem Fanpreis auch das Fußballbuch und der Fußballspruch des Jahres gekürt. Die Juryentscheidung zum Fußballbuch fiel auf Barbi Markovics „Piksi-Buch“. Juror und Podcaster Danny Neidl beschreibt den Roman in seiner Laudatio als einen „literarischen Sololauf – temporeich, pointiert und zutiefst berührend […]“. Bei dem Fußballspruch des Jahres durften alle Anwesenden aktiv werden und selbst abstimmen. Zur Wahl standen „Dann werden die Würfel neu gemischt“ von Lothar Matthäus über die Torwartkonstellation der Nationalmannschaft, sowie „Früher hab‘ ich 80 Minuten zugeguckt, heute 90“, von Nils Petersen im Rückblick auf seine Rolle als Top-Joker. Gewonnen hat am Ende Nils Petersen, und auch wenn hier nicht verraten wird wofür wir gestimmt haben sei so viel gesagt: Wir haben natürlich für den einzig richtigen Spruch abgestimmt. Zum Ende des Abends erhielt Jürgen Klopp den Walther-Bensemann-Preis, eine Auszeichnung für sein kulturelles Brückenbauen, ganz so, wie Walter Bensemann es 1898 auch tat, indem er das erste Länderspiel auf die Beine stellte.
Nach dem offiziellen Teil fand noch eine Gala zur Feier des Tages statt. Mit Häppchen, Sekt und dem ein oder anderen (leider nicht Stadion-) Bier kam der Abend zu einem angenehmen Schluss. Für meinen Partner und mich als Herthaner bestand ein kleines inoffizielles Highlight daraus, Hans Meyer zu treffen, der Hertha BSC in der Saison 03/04 zum Klassenerhalt führte. Er nahm unsere Begeisterung mit Humor, und fragte, ob wir denn wüssten, dass er nicht Jürgen Klopp sei. Ja, wussten wir und genau das sorgte für unsere Begeisterung. Nach weiteren intensiven Gesprächen neigte sich ein langer aufregender Tag so langsam dem Ende zu, und wir überließen Thiemo Müller (Kicker), Jonas Karpka (Journalist und Aktivist), sowie Nikfried von behindert nicht den Fußball und allen anderen die Bühne der Aftershowparty. Auch ohne Preisgewinn konnten wir allen zeigen, dass Empty Stands nicht auf die Auswechselbank gehört, sondern eine etablierte Größe in der Aufstellung der Barrierefreien Fußballwelt ist.
Freitagabend – Flutlicht – 49.000 Stadionbesucher*innen – AUSVERKAUFT. Noch nie fand eine Aktion von uns vor so vielen Zuschauer*innen statt. Beste Voraussetzungen für ein hochklassiges Spiel zwischen Hannover 96 und Schalke 04 sowie für unserer nächsten Spieltagsaktion, die als Teil des bundesweiten “Tages der nicht-sichtbaren Beeinträchtigungen” durchgeführt wurde.
Bereits im Vorfeld des Spiels besuchten 96-Fan Sina als Tochter einer ME/CFS-Betroffenen und Anna aus unserem Orga-Team den Podcast “Vorwärts nach weit“. Zudem wurde 96-Fan Meike als langjährige Besucherin der Nordtribüne und ME/CFS -Betroffene auf der Vereinshomepage interviewt. Am Spieltag selbst wurde das Orga-Team von fünf Ehrenamtlichen aus Hannover und Essen, von der Lost Voices Stiftung und von Thomas Wheeler (Deutschlandfunk Kultur) tatkräftig unterstützt.
Im Stadion wurden Plakate geklebt und ein Infostand aufgebaut. Dort kamen wir in den Stunden bis kurz vor dem Anpfiff mit vielen Fans und einigen internationalen Gäste in den Austausch zu ME/CFS. Außerdem konnten Spenden für die Forschung der ME/CFS Research Foundation und für weitere Aktionen von Empty Stands gesammelt werden. Im Vorprogramm des Spiels wurde auf den Videoleinwänden unserer Awareness-Video sowie Auszüge aus dem Interview mit Meike gezeigt. Zudem wurde ein Mitglied aus dem Empty Stands Orga-Team auf der Trainerbank zum Engagement der Initiative und zu Unterstützungsmöglichkeiten interviewt -absolute Gänsehautmomente.
Besonders beeindruckt hat uns das Awareness-Team “Das Ufer”. Sie begegneten uns sehr freundlich, interessiert und wertschätzend, sorgten stets dafür,dass wir mit Wasser, Tee und Kaffee versorgt wurden und dass es uns an nichts fehlte. Darüber hinaus bedanken wir uns beim Fanprojekt Hannover, bei Juri Geddert (CSR-Manager für Unternehmensverantwortung und Projektarbeit), bei der “Roten Kurve” für die Spenden aus dem Verkauf der “Sticker Mix”-Tüten, bei unseren ehrenamtlichen Helfer*innen, beim Podcast “Vorwärts nach weit”, bei Thomas Wheeler von Deutschlandfunk Kultur für die mediale Begleitung der Spieltagsaktion sowie bei allen Fans, die uns auf unterschiedlichen Wegen Mut zugesprochen, gespendet und zum Gelingen des Aktionsspieltags beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an Meike und Sina, die mit dem Schildern ihrer persönlichen Erlebnisse im Vorfeld bei Medienauftritten entscheidend dazu beigetragen haben, dass unser Thema eine große Aufmerksamkeit unter den Fans erzeugte.
Wir freuen uns schon auf unsere nächste Aktionen. Falls ihr in eurem Verein auch solche Aktionen machen wollt und Kontakte habt, dann kontaktiert uns sehr gerne.
Vor einem Jahr haben wir Empty Stands ins Leben gerufen. Angefangen hat alles mit einem kleinen Chat zwischen ein paar Mitglieder*innen mit der kleinen Vision, Plakate in Stadion aufzuhängen. Was daraus bereits innerhalb eines Jahres geworden ist, hätten wir uns nicht vorstellen können.
Gleichzeitig wollen wir die Gelegenheit nutzen und uns bedanken!
Bei der ME/CFS Research Foundation für die anfängliche Kooperation bei Spieltagsaktionen, bei den Vereinen für die gemeinsamen Aktionen und bei den Fanszenen und -gruppen, die uns so zahlreich unterstützt haben. Dank euch allen konnten wir bereits viele Menschen erreichen & ME/CFS näher bringen. Aktionen in Meppen, Bremen, Kaiserslautern, Babelsberg, Karlsruhe und Osnabrück & Banner von etlichen weiteren Fanszenen zum Thema ME/CFS (St. Pauli, Wolfsburg, Darmstadt, First Vienna, Wiener SC, RW Essen und viele mehr) bedeuten uns besonders viel.
In der Sommerpause haben wir außerdem die Spendenliga ins Leben gerufen. Anmelden könnt ihr euch immer noch hier. Aktuell produzieren wir zudem ein Soli-Shirt. Die Einnahmen beider Projekte gehen in die biomedizinische Forschung von ME/CFS. Daher ein großes Dankeschön an alle, die unsere Projekte unterstützen. Jede Spende macht einen Unterschied!
Wir wollen uns aber auch bei allen bedanken, die ein offenes Ohr für uns hatten. Ob Journalist*innen, Freunde & Familie oder Fans bei unseren Aktionen. Genau wie wir uns über die Unterstützung aus der Community und die Arbeit unserer Mitglieder freuen. Wir freuen uns ebenfalls immer über die Unterstützung von Nichtbetroffenen, die mit ihrem Beitrag und oder Kontakten wichtige Sicherheit für unsere Initiative schaffen. Jedes Teilen, jede Erwähnung, jedes Gespräch bringt uns ein Stück weiter.
Gleichzeitig ist die Situation von ME/CFS-Betroffenen leider immer noch sehr prekär. Die geschaffene Aufmerksamkeit für ME/CFS und die generierten Forschungsgelder sind ein Erfolg, allerdings brauchen wir von beidem noch wesentlich mehr, damit das Leben nicht mehr an uns vorbeizieht, sondern wir wieder aktiv teilhaben können. Daher hoffen wir, dass sich noch wesentlich mehr Vereine und Fangruppen mit uns solidarisieren, um sich für bessere Versorgungsstrukturen und biomedizinische Forschung einzusetzen und damit Stimme für über 650.000 Betroffene in Deutschland erheben.
Wenn ihr Kontakte oder Informationen über Vereine, Fanszenen, Medien oder UnterstützerInnen habt, meldet euch gerne bei uns.
Weitere Aktionen und Projekte sind bereits in Planung. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn ihr uns weiter auf unserem Weg unterstützt.
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